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Hier ein kleiner Steckbrief von mir!

Mein Züchtername lautet „Hilda von der Grotte".
Geboren wurde ich am 10.06.2000 in Willebadessen, wo ich auch die ersten 12 Wochen meines Lebens verbracht habe.

Doch dann begab es sich, dass mein jetziges „Frauchen" nach zwei schweren Verlusten, mich „Knubbelnase" entdeckte! Fünf Stunden saß sie bei meinem Züchter und konnte sich nicht recht entscheiden. Doch da ich die Frechste, mit einem kleinen „Schalk" im Nacken war, entschied sie sich dann für mich!
Ich gab mir aber auch alle Mühe, indem ich vor meinem Züchter flüchtete, mir Pflaumen mopste, mein Mäulchen damit voll stopfte und so um die Beine meines heutigen Frauchens tänzelte. Die Mühe hatte sich absolut gelohnt, denn damit eroberte ich das Herz meines Frauchens im Sturme!

Als mein Frauchen meinen Zuchtnamen erfuhr (Hilda), war sofort klar, so wird in Zukunft nicht mein Rufname lauten! Welchen ich bekommen sollte, war allerdings auch sehr schnell entschieden. Ich denke jeder von Euch kennt „Ronja, die Räubertochter". Eine Räuberin war ich wohl auf jeden fall!

Gegen Abend kam ich dann in meinem neuen Zuhause an, wo ich erstmal alles erkundet und abgeschnüffelt habe. Während meiner Erkundungstour kam ich versentlich an meine erste eigene Hundeleine, welche klimperte. Schwupp-Di-Wupp, nahm mich mein Frauchen und setzte mich auf die Wiese, wo ich Pipi machen sollte! Das fand ich so toll, dass ich es andauernd wiederholte. Schon während meines ersten Abends, lernte ich, dass wenn ich Pipi muss, brauche ich nur an der Leine zu klimpern!

In den nächsten Tagen mussten viele Schuhe, Teppiche und eigentlich alles, was ich toll fand, unter meiner Ankunft leiden. Einiges überlebte schon die erste Nacht meiner Ankunft nicht mehr. Z.B. die schönen „Sonntagsschuhe„ meines Herrchens, welche dann am nächsten Morgen nur noch als „Schlappen" zu verwenden gewesen wären! 


 

 

Ab da wurde sofort meine Erziehungszeit eingeläutet, was ich zwar blöd fand, aber ich gab mir alle Mühe, um nicht dass nächste „Pfui" hören zu müssen. Was mir aber durch Belohnung mit „Leckerchen" anfing auch Spaß zu machen!


Heute bin ich 7½ Jahre alt, und aus dem kleinen Schalk im Nacken ist ein großer geworden! Allerdings erfreut sich mein Frauchen daran, denn ich weiß sehr wohl, wie weit ich gehen kann (bin ja nicht dumm!)

 

 



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